Lisenka Kirkcaldy

Die Sängerin und Schauspielerin Lisenka Kirkcaldy ist deutsch-französischer und schottischer Herkunft. Ihre  Kindheit verbrachte sie halb in Deutschland, halb in England. Nach dem Abitur am musischen Gymnasium absolvierte sie das Studium an der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart, der Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf, sowie der Filmakademie Baden-Württemberg. Nach erfolgreichem Abschluss debütierte sie in Funk und Fernsehen, sowie auf den Theater- und Opernbühnen in Stuttgart und Baden-Baden. 

Nach ersten Theaterengagements und Sprechertätigkeiten für Funk und Fernsehen in Süd- und Norddeutschland, u.a. für SWR und Arte, WDR und ZDF, nahm sie weitere Opernengagements als Gastsängerin an Theatern in NRW an. Hier war sie u.a. am Opernhaus Bonn, sowie den Opernhäusern Krefeld und Mönchengladbach zu sehen. Sie spielte Musicals, so z.B. „La Cage aux Folles“, es folgte die Partie der Helena Landless in „The Mystery of Edwin Drood“ und die Partie der Chava in Bocks „Anatevka“. In Folge schloss sich eine Tournee durch Finnland, Schweden und Norwegen bis nach St. Petersburg an, wo Kirkcaldy u.a. die Partien der Fantine und Cosette in „Les Misérables“, sowie als Christine mit Szenen aus „Phantom der Oper“ zu sehen war. Von Düsseldorf und Berlin aus tourt sie mit ihren mehrsprachigen und genreübergreifenden solistischen Chanson- und Klassik Programmen innerhalb von Deutschland, sowie international. Eine Zusammenstellung von Kompositionen der 20er, 30er Jahre, internationalem Chanson, Klassik und kabarettistischem Wortwitz zeichnen die deutschlandweit erfolgreichen Solo Programme aus. Zudem erfreut sich Kirkcaldy als Konzertsängerin großer Beliebtheit, zuletzt zu sehen mit Werken von Händel, Dowland und schottischen Kunstliedern. 

Heinz Hox

Heinz Hox ist einer der vielseitigsten deutschen Akkordeonisten.

Beeinflusst und inspiriert durch unterschiedlichste musikalische Tätigkeiten entwickelte er auf dem Akkordeon seinen ganz eigenen „Ton“. Bei aller Vielfalt gilt seine Vorliebe dem Jazz und Tango. Geboren wurde Heinz Hox 1958 am Niederrhein, studierte Akkordeon in Duisburg und Dortmund, Jazz in Hilversum und Dirigieren in Maastricht. Engagements als Musical Director und Pianist führten ihn u. a. an das Capitol-Theater Düsseldorf (»Broadway Düsseldorf«), Robert-Schumann-Saal Düsseldorf (»Der kleine Horrorladen«), Starlight Express Theater Bochum (»Starlight Express«), Colosseum Theater Essen (»Josef«), Grenzlandtheater Aachen (»Im weißen Rößl«), Theater Krefeld und Mönchengladbach (»Endstation Hollywood«), Rheinisches Landestheater Neuss (»Das Liebeskonzil«) sowie Schauspiel Wuppertal, Bad Hersfelder Festspiele, Oper Bonn und Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Er arbeitete mit Künstlern wie Caterina Valente, Udo Jürgens, Bobby McFerrin und Ute Lemper zusammen. Als Pianist, Keyboarder und Akkordeonist ist Heinz Hox gern gesehener Gast zahlreicher Bands und Orchester, mit denen er tourt und weltweit Konzerte gibt. Darüber hinaus ist er Akkordeonist der Tango-Bands Tango del Sur und Coração.