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Geschlossene Gesellschaft

So, 22. August | 16:00 - 17:40

Schauspiel von Jean-Paul Sartre

 

Drei Menschen finden sich in einem eigenartigen Empire-Hotelzimmer wieder, das niemals dunkel wird und aus dem es keinen Ausgang gibt. 

Die High Society-Lady Estelle, die Postangestellte Inés und der Journalist Garcin sind einander allzeit ausgeliefert. Keiner ist dem jeweils anderen zuvor begegnet. Sie alle fragen sich, warum ausgerechnet sie zusammen in diesen Raum gebracht wurden.

Das Gegenüber ist der einzige Spiegel. Über ihr vorheriges Leben haben sie sich ihre Illusionen aufgebaut und nun sehen sie sich im anderen mit all ihren Unzulänglichkeiten schonungslos gespiegelt: „Die Hölle, das sind die anderen.“ Unschuldig ist keiner hier – und es gibt kein Entkommen. Bitter wie zugleich komisch ist daher Garcins Schlussfolgerung: „Also, machen wir weiter.

Jean-Paul Sartres gleichermaßen unterhaltsames wie tiefgründiges Werk beschäftigt sich mit der Abhängigkeit vom Urteil anderer. Der boulevardesk-existenzialistische Klassiker der Theaterliteratur verspricht einen Abend, über den man noch lange nachdenken wird. 

REGIE
Solvejg Bauer

AUSSTATTUNG
Laura Yoro | Christian Held

Details

Datum:
So, 22. August
Zeit:
16:00 - 17:40
Veranstaltungskategorie:
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